Julian
Founder
Gelernt habe ich Kfz-Techniker – doch irgendwann hat mich das Erschaffen selbst gepackt. CAD-Konstruktion, 3D-Druck und Produktentwicklung habe ich mir daraufhin komplett selbst beigebracht – learning by doing, viel ausprobiert, viel falsch gemacht, irgendwann hat's gepasst. Diese Mischung aus Handwerk und Technik ist bis heute mein Zugang zu neuen Projekten. Zusätzlich habe ich eine Ausbildung zum Dipl. Sozial- und Berufspädagogen abgeschlossen.
Heute bin ich einer der Gründer von JUCAMA und verantworte neben der Geschäftsführung auch die Konstruktion und Produktentwicklung unseres Unternehmens.
Am meisten treibt mich die Liebe zur Innovation an: Ich liebe es, Probleme zu lösen und Dinge Schritt für Schritt besser zu machen – bis aus einer Idee auf einmal ein echtes Ding in Deiner Hand zu halten oder zu sehen ist. Mach was draus.
„Geht nicht, gibts nicht – und wenn doch, mach ich's einfach möglich."
Carsten
Co-Founder
Menschen, Kommunikation und kreative Lösungen – das sind die Dinge, die mich antreiben. Nach meiner Ausbildung in einer Public-Relations-Agentur sowie im Offset-, Flach- und Siebdruck war für mich schnell klar: Ich möchte nicht nur Produkte gestalten, sondern vor allem Menschen zusammenbringen.
Bei JUCAMA bin ich die Schnittstelle zwischen unseren Kunden und der Produktion. Ich begleite Projekte von der ersten Idee bis zum fertigen Ergebnis und kümmere mich außerdem um Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.
Ich glaube fest daran, dass es für jede Herausforderung eine Lösung gibt. Deshalb lautet mein persönliches Motto:
„Für uns gibt es keine Probleme – nur Lösungen.“
Und wenn der Weg einmal steinig wird, begleitet mich ein Gedanke, der mich immer wieder motiviert:
„Wenn du bei der Hälfte des Berges angekommen bist und es schwerer wird, gib nicht auf. Schau zurück und sieh dir an, was du bereits geschafft hast.“
Markus
Co-Founder
Ich interessiere mich für das, was in der Welt passiert, und lasse mich davon selten blenden. Wenn einer der anderen mit einer Idee ankommt, höre ich zuerst zu – und sage dann ehrlich, was ich davon halte. Meistens sind das mehr Punkte, als sich der Ideengeber erhofft hat.
Cloud-Diensten traue ich grundsätzlich nicht über den Weg: zu viele Sicherheitslücken, zu viel Vertrauen auf gut Glück. Meine EDV-Kenntnisse reichen entsprechend tief – ich baue lieber selbst, was andere fertig einkaufen, wenn es am Ende sicherer ist.
Für die Entwickler im Team bedeutet das oft mehr Arbeit, bevor aus einer Idee ein fertiges Produkt wird. Für das Produkt selbst bedeutet es meist: es hält, was es verspricht.